⇩   Internes Archiv – Filmkritiken


[I Poli ke i Poli] von C. Passalis & S. Tzoumerkas

Berlinale (15.02.2022)

 

Mit verdichteter Atmosphäre und schwungvollem Stilmix verfolgt der Film die jüdische Geschichte von Thessaloniki in Griechenland: über die sich wandelnde Gesellschaft mit vielen Assoziationen, Verweisen und Verknüpfungen bis in die Gegenwart hinein – immer mit einem Blick für Absurdität. Filmkritik >>>



[Stories from the sea] von Jola Wieczorek

Max-Ophüls-Preis (20.01.2022)

 

Auf 16 mm dokumentiert die Kamera unterschiedliche Lebenssituationen auf einem Segelboot, auf einem Frachtschiff sowie auf einem Kreuzfahrtschiff. Mit einer gewissen Sehnsucht und ein bisschen Wehmut symbolisiert das Meer Ruhe und Geborgenheit, aber auch Bewegung und Einsamkeit. Filmkritik >>>



[Die Kunst der Stille] von Maurizius Staerkle Drux

Max-Ophüls-Preis (19.01.2022)

 

Der Lebensweg von Marcel Marceau als jüdisch-französische Pantomimen-Ikone wird anhand von Archivmaterial sowie mit Zeitzeugenberichten sensibel erzählt, ergänzt und weitergeführt. Einen wortlosen Ausdruck für Gefühle (positive wie negative) finden zu wollen: Das verbindet ihn mit anderen. Filmkritik >>>



 ⇩   Externes Archiv – TV-Kritiken


Anne Will (ARD): Keine Antwort auf die Energiekrise?

Frankfurter Rundschau (03.10.2022)